Unsere Grundsätze

Das Qualitätsmanagement ist als fest installiertes und prozesshaft angelegtes Instrumentarium innerhalb des Unternehmens CARELINE HAMBURG implementiert. 

Zielvorstellung ist die Einführung des Nach Robson bezeichneten Total Quality Management (TQM ) . Das Prinzip ist jedem einzelnen Mitarbeiter individuell Verantwortung zuzuweisen, also den Qualitätsgedanken auf das gesamte Unternehmen auszuweiten, und wenn möglich auch noch auf seine Zulieferer. 

CARELINE HAMBURG nutzt als Instrument des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) im Rahmen des Total Quality Management (TQM) das RADAR Modell der EFQM. Es ist eine offen gehaltene Struktur mit neun Kriterien, deren grundlegende Methode die Selbstbewertung darstellt. 

Als anerkanntes und ganzheitliches Instrument ist es geeignet, in Form der Selbstbewertung Schwächen und Stärken des Unternehmens aufzudecken. Es stellt ein hilfreiches Raster zur Orientierung dar, damit Energien und Aktivitäten von der Führung in die richtigen und wichtigen Ziele gelenkt werden. Selbstbewertung wird als die grundlegende Methode des EFQM zur Leistungssteigerung angesehen. Die Kernaussage des EFQM Modells lautet: 

"Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und gesellschaftliche Verantwortung/ Image werden durch eine Führung erzielt, welche Politik und Strategien, eine geeignete Mitarbeiterorientierung sowie das Management der Partnerschaften, Ressourcen und Prozesse vorantreibt, was letztendlich zu exzellenten Geschäftsergebnissen führt." 

Diese stark ergebnisorientierte Ausrichtung ist die Kernaussage vorhandener und zukünftiger Qualitätsmanagementsysteme für CARELINE HAMBURG und deren angeschlossenen Einrichtungen.

 

Qualitätssicherung

CARELINE-HAMBURG richtet seine Qualitätsvorgaben an die angeschlossenen Partner im ambulanten und stationären Sektor eng an den Expertenstandard Entlassungsmanagement aus. Dieser hat folgende Kernaussage: 

"Jeder Patient mit einem poststationären Pflege- und Unterstützungsbedarf soll eine seiner Individualität entsprechende adäquate Versorgung erhalten, darüber hinaus muss die Krankenpflege nach neuesten pflegewissenschaftlichen Standards gesichert sein."
Ebenso gilt dies für Modelle der integrierten Versorgung nach dem GKV- Modernisierungsgesetzes ( GMG ).

DAZU WERDEN ...

  • Alle angeschlossenen Kooperationspartner einer Qualitätsprüfung mit mehr als 65 Kernaussagen aus den Bereichen der Struktur, -Prozess, - und Ergebnisqualität unterzogen.
  • Gemeinsame Definitionen von Qualitätsstandards für alle angeschlossenen Nachsorgeeinrichtungen festgelegt.
  • Die angeschlossenen Dienstleister zur Einhaltung gemeinsamer Qualitätsstandards verpflichtet.
  • Ein ausschließlicher Einsatz von examiniertem und geschultem Fachpersonal gewährleistet.
  • Kontinuierliche Ansprechpartner im Krankenhaus implementiert (Casemanager/in).
  • Eine zentrale Koordinationsstelle zur Umsetzung von integrierten Versorgungsmodellen eingerichtet.

Transparenz als zentraler Aspekt der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung wird durch folgende installierte Verfahren sichergestellt:

  • Der Dokumentation und einrichtungsübergreifenden Evaluation der erbrachten Leistungen
  • Dem Informationsaustausch innerhalb des integrativen Versorgungssystems.
  • Der Kundenzufriedenheitsstudien, sowie der Weiterleitung der Ergebnisse und Optimierung der Versorgung anhand laufender Ergebnisanalysen an die Kooperationspartner.
  • Der Implementierung Sektorenübergreifender Qualitätszirkel.
  • Der Entwicklung neuer Behandlungs- und Versorgungsmodelle.

 

 

 

 

  

Top
  careline Hamburg kg | info@careline-hamburg.de